Statt die Planungen für die A20 zu stoppen, wie die Grünen es erneut beantragt haben, hat der Niedersächsische Landtag ein deutliches Signal für den Bau gegeben. Ich bin froh, dass die grüne Blockadepolitik beendet ist. In Niedersachsen heißt es: Vorrang für Infrastruktur!

Gepostet von Kai Seefried am Mittwoch, 14. November 2018

Hannover. „Ich bin froh, dass wir heute im Plenum den Antrag der Grünen, die Planung der A20 zu stoppen abschließend beraten haben. Damit senden wir genau das Signal, dass ich bereits in der ersten Beratung gefordert habe: Wir müssen die A20 so schnell wie möglich voranbringen“, erklärte Landtagsabgeordneter Kai Seefried heute im Landtag.

Die grüne Landtagsfraktion hatte in einem Antrag gefordert, die Planung der Küstenautobahn A20 zu stoppen und das wichtige Projekt zu beerdigen. Dagegen hatte Seefried klar Stellung bezogen und auch in der heutigen Plenarsitzung deutlich gemacht, warum die Küstenautobahn A20 gerade für Niedersachsen von besonderer Bedeutung ist.

„Die Warenströme steigen, das Verkehrsaufkommen steigert sich kontinuierlich. Als Folge nehmen die Staus zu und gerade diese belasten die Umwelt. Wir müssen daher die Verkehre am Laufen halten, um die Schadstoffausstöße zu reduzieren und so die Umweltbelastungen zu senken“, so Seefried.

Mit Blick auf die wirtschaftliche Notwendigkeit der A20 erklärte der Landtagsabgeordnete: „Wie an einer Perlenschnur reihen sich die Häfen von den Niederlanden über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis zur polnischen Grenze auf. Davon wird gerade Niedersachsen mit dem einzigen deutschen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven als Knotenpunkt profitieren.“

Die von den Grünen geschürten Ängste mit Blick auf die angeblichen negativen Auswirkungen der Küstenautobahn sein haltlos und die Zeit der grünen Blockadepolitik in Niedersachsen sei endgültig vorbei. „Die Politik der Landesregierung und der sie tragenden Fraktionen heißt Zukunft. Zukunft für unser Land. Für neue Infrastruktur und nicht dagegen. Über dieses heutige Signal aus dem Landtag freue ich mich“, so Seefried.