Zum Abschluss der „Woche der CDU“ feierte der CDU Kreisverband Stade am vergangenen Sonntag sein Sommerfest gemeinsam mit dem CDU Stadtverband Stade. Als besonderen Ehrengast begrüßte der CDU Kreisvorsitzende Kai Seefried den Europaabgeordneten und früheren Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister.

Schon bei der Begrüßung unterstrich Kai Seefried, dass der gewählte Veranstaltungsort auf der Terrasse des Stader Rathauses mit Blick auf die Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 bewusst gewählt sei. „Wir wollen hier auch eine Botschaft abgeben und auch mit unseren Gästen, den Abgeordneten aus dem Landtag, dem Bundestag und dem Europaparlament deutlich machen, dass wir alle geschlossen hinter Sönke Hartlef stehen“, so Seefried. McAllister ging vor den rund 200 Gästen auf die aktuell schwierige Situation im politischen Berlin und in Europa ein. Gerade in diesen Zeiten komme es darauf an, dass Deutschland ein stabiler Anker in Europa bleibe, betonte McAllister und appellierte an die Geschlossenheit von CDU und CSU. Für den anstehenden Bürgermeisterwahlkampf sicherte McAllister seine persönliche Unterstützung zu. Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU in der Hansestadt Stade, Oliver Grundmann, unterstrich die Forderungen McAllisters und betonte, dass die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land zu Recht klare und schnelle Entscheidungen erwarten. Darüber hinaus betonte Grundmann die Bedeutung des Ehrenamtes für unser gesellschaftliches Miteinander. Ganz praktisch zeigte er dies durch eine Spendenaktion zugunsten der Kinder- und Jugendfeuerwehr Wiepenkathen. Im Rahmen des Sommerfestes wurden für sie 500,- Euro an Spenden eingesammelt, die der Wirt des Stader Ratskellers, Hartmut Schlüter, noch um weitere 250,- Euro für die Jugendarbeit in den Stader Feuerwehren aufstockte. Bürgermeisterkandidat Sönke Hartlef nutzte die Gelegenheit des Sommerfestes, flankiert von den beiden Landtagsabgeordneten Helmut Dammann-Tamke und Kai Seefried sowie Oliver Grundmann und David McAllister, sich vorzustellen und für seine Kandidatur zu werben. Auf lockere und sympathische Art betonte Hartlef: „Stade kann mehr“, ohne hierbei in verbale Attacken überzugehen.