Landesvertreterversammlung der KPV Niedersachsen

Bei der Landesvertreterversammlung der KPV Niedersachsen am 25.03.2017 in Walsrode wurde Nicole Streitz, Dezernentin beim  Landkreis Stade, in den Hauptausschuss gewählt. Das Foto zeigt unsere Delegierten Gerhard Behrmann, Michael Eble, Erich Kahrs, Nicole Streitz und Jürgen Deden zusammen mit dem Landesvorsitzenden Reinhard Winter (2. v. links).

 

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Staatssekretär Ferlemann MdB zu Gast bei der Senioren Union Drochtersen

Drochtersen. Viel Wissenswertes haben die Mitglieder und Gäste der Senioren Union Drochtersen vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Enak Ferlemann MdB im Rahmen des Seniorentreffens am 14. März erhalten.

Der Gast Enak Ferlemann MdB nahm sich viel Zeit und berichtete über viele bundespolitische Themen.

Aktueller Gesprächsstoff aus Berlin zur Außenpolitik hat ebenso wenig gefehlt, wie z.B. Aussagen zum aktuellen Sachstand zu wichtigen Projekten der Verkehrsinfrastruktur. Der Vorsitzende der Senioren Union Ewald Meyer bedankte sich für die über siebzig Anwesenden für den Besuch und die vielen interessanten Informationen.

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Elbe Kliniken stehen vor großen Veränderungen

Stade. Die Elbe-Kliniken in Stade und Buxtehude haben sich in den letzten Jahren immer weiter zu besonders leistungsstarken Krankenhausstandorten im Elbe-Weser Raum entwickelt. Die Zahl der stationär behandelten Patienten ist in den vergangenen 10 Jahren von rund 18.000 jährlich auf 29.000 angestiegen. Im ambulanten Bereich von 30.000 Patienten auf 56.000 im Jahr. Die Klinik in Stade ist seit ihrem Bau im Jahr 1967 allerdings auch in die Jahre gekommen. Der Vorstand des CDU-Kreisverbandes und Abgeordnete der CDU-Kreistagsfraktion haben sich jetzt vor Ort über notwendige Baumaßnahmen in den nächsten Jahren informiert. Weiterlesen »

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KPV Mitgliederversammlung

Kommunalpolitik ist spannend, weil sich die in den kommunalen Gremien getroffenen Entscheidungen sofort auswirken und man als Kommunalpolitiker damit konfrontiert wird. Aber genau das macht den Reiz aus, weil sich eben vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten ergeben, so der Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV) Michael Eble (Jork) in seinem Bericht bei der Mitgliederversammlung am 09.03.2017 im Hollerner Hof in Hollern-Twielenfleth. Weiterlesen »

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Deftige Worte und Ironie beim Aschermittwoch

Hammah. Die CDU im Landkreis Stade hat in diesem Jahr ihren Politischen Aschermittwoch in Hammah durchgeführt. Hauptredner des Abends war der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und Bundestagsabgeordnete Enak Ferlemann. Im vollbesetzten Saal des Landhauses Hammah erlebten die Gäste genau das, was man von einem Politischen Aschermittwoch erwarten darf: Deftige Worte, ordentlich Politik, aber auch Scharfsinn und Ironie und auch der anstehende Bundestags- und Landtagswahlkampf war deutlich vernehmbar. Durch das Programm führten die stellvertretenden CDU Kreisvorsitzenden Silja Köpcke und Alexander Krause, die viele Gäste in Hammah begrüßen konnten, darunter auch Landrat Michael Roesberg, der in seinem Grußwort auf die Veränderung in Gesellschaft und Politik einging und dabei die Digitalisierung hervorhob. Selbst die CDU-Kreistagsfraktion habe mittlerweile eine Whatsapp-Gruppe, so Roesberg. Staatssekretär Ferlemann machte anschließend in der Hauptrede einen politischen Rundumschlag von der Welt- und Europapolitik bis hin zur kommunalen Ebene. Die Botschaft dabei war deutlich: Um Stabilität, Verlässlichkeit, aber auch Frieden und Freiheit in Europa zu sichern, bedarf es einer starken CDU und der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ferlemann malte in seinen Ausführungen ein rot-rot-grünes Bundeskabinett und ging hart ins Gericht mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Auf Landesebene griff Ferlemann die Entwicklung des ländlichen Raumes auf. Beispiele waren hier die Wiederansiedlung des Wolfes oder auch das durch die Landesregierung derzeit vorgelegte neue Wassergesetz. Beim Wolf forderte Ferlemann eine Aufnahme ins Jagdrecht und eine Regulierung der Bestände. Es sei doch unvorstellbar, dass man den gesamten Elbe-Weser-Raum einzäune, damit der Wolf draußen bleibt. Normalerweise sei das Prinzip anders herum. Die Zäune seien da, um Tiere auf den Feldern zu halten. Jetzt sollen Zäune gebaut werden, damit Tiere keinen Zutritt zu den Feldern bekommen. Ein Irrsinn, so Ferlemann. Die Planung der rot-grünen Landesregierung für ein neues Wassergesetz, in dem entlang aller Wasserläufe ein Randstreifen von 5 Metern freigehalten werden solle, sei eine kalte Enteignung von Grundeigentümern und insbesondere der Landwirtschaft. Gerade in unserer Region mit den Grabenstrukturen zur Entwässerung sei ein solches Gesetz unvorstellbar und dürfe so gar nicht in den Landtag eingebracht werden. Weiterlesen »

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